Geschichte der Kirchengründung
Unsere äthiopisch-orthodoxe Kirchengemeinde in Düsseldorf wurde als Verein registriert: (Registrierungsnummer VR 11431) als Adresse wurde JosefKleesattel Straße 4 in 40595 Düsseldorf angegeben.
Unsere äthiopische Kirchengemeinschaft ist eine von der äthiopisch orthodoxen Kirchen Zentrale ,mit Sitz in Europa, autorisierte Kirche. Seit der Gründung unserer Kirche dienten unsere Gottesdienste vielen Äthiopiern und Gläubigen aus Eritrea, sowie Flüchtlingen aus beiden Ländern als Zufluchtsstätte und Hort
seelischer Unterstützung.
Die Heilige Abune Gebremenfes Kidus Kirche Düsseldorf e.V wurde am 15.11. 2015 durch das intensive Bemühen des Priesters Beza Mengistu und einer Anzahl ehrenamtlicher Helfer gegründet, um der Notwendigkeit seelisch christlicher Unterweisung Raum zu geben.
Mittels der dankenswerten und wunderbaren Unterstützung der katholischen Kirchengemeinde in Düsseldorf Garath, wurde der Weg zu unserer äthiopischen Gottes Gemeinschaft geebnet.
Für diese christlich-brüderliche Unterstützung wollen wir unseren herzlich empfundenen Dank aussprechen. Im Besonderen danken wir der katholischen Pfarrgemeinde St. Matthias in Düsseldorf Garath und Hellerhof- insbesondere Herrn Pfarrer Martin Rösler, sowie dem Pfarrgemeinderat und dem Kirchenvorstand.
Besonderer Dank gebührt auch den Menschen, den Anwohnern in der unmittelbaren Nachbarschaft der Kirche. Wir sprechen allen Beteiligten innigsten Dank im Namen Gottes des Vaters aus. Während der ersten 6 Monate haben wir unsere Kirchengründung angekündigt und auf den Weg gebracht, indem wir die Grundlagen der christlichen Lehre vermittelt haben.
Somit haben wir eine christliche Basis
geschaffen um am 24.04 2016 in Anwesenheit unseres heiligen äthiopischorthodoxen Papstes, den offiziellen Segen für die Kirchengründung
zur erhalten, und konnten daraufhin die Gründung der äthiopisch orthodoxen Kirche
verkünden
Seit diesem Zeitpunkt haben wir an Wochenenden Morgengebete, christliche Taufen, sowie unsere Totengedenken abgehalten. Wir konnten unserer Gemeinde die Verkündigung des Evangeliums in den Gottesdiensten angedeihen lassen.

